Mit diesen Tipps den Tag der Achtsamkeit zelebrieren

Written by Arek Śliwiński

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Anlässlich des Tags der Achtsamkeit (12. September) haben wir unsere bisherigen Lieblingstechniken der Achtsamkeit zusammengestellt – von Klassikern wie der Pomodoro-Regel bis hin zu einzigartigen Achtsamkeitstools, die von Profis wie Arianna Huffington verwendet werden.

Achtsamkeit – ein neuer Blick auf das Thema

Achtsamkeit kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Für Sie könnte es ein Weg sein, in einer unsicheren Welt Frieden zu finden. Für andere kann sie ein Instrument sein, das die körperliche Gesundheit fördert, indem es Stress und Ängste abbaut. An diesem Tag der Achtsamkeit sollten Sie einen Schritt zurücktreten und über Ihren Weg der Achtsamkeit nachdenken. Denken Sie über diese Fragen nach.

  1. Wie lange praktizieren Sie schon Achtsamkeit?
  2. Was haben Sie auf Ihrem bisherigen Weg der Achtsamkeit gewonnen? Und was noch wichtiger ist: Was haben Sie durch diesen Prozess über sich selbst gelernt?
  3. Wie können Sie Ihre Beziehung zur Achtsamkeit verbessern? Welches Element fehlt auf Ihrer derzeitigen Reise?

Ganz gleich, ob Sie ein Neuling oder ein erfahrener Profi sind – wenn Sie über Ihren Weg der Achtsamkeit nachdenken, können Sie viel über sich selbst lernen. Es zwingt Sie nicht nur dazu, Ihre Vergangenheit zu würdigen, sondern ermutigt Sie auch, sich in der Zukunft in die richtige Richtung zu bewegen.

Neue Techniken, die Sie an diesem Tag der Achtsamkeit anwenden können

#1 Achtsam essen

Während Achtsamkeitstechniken wie Yoga und Meditation heute beliebter denn je sind, geraten Hilfsmittel wie das achtsame Essen in Vergessenheit. Achtsames Essen ist eine unterschätzte Methode, um einen ruhigeren, bewussteren Zustand zu erreichen. Und so funktioniert es.

Erweitern Sie mit der Zeit die Tiefe Ihrer Fragen. Üben Sie dies täglich, und Sie werden feststellen, dass Sie bei kleinen täglichen Routinen wie den Mahlzeiten bewusster und präsenter sind.

#2 Body-Scan-Meditation

Kommen wir zum wichtigsten Punkt: der Meditation. Wenn Sie sich für Achtsamkeit interessieren, haben Sie es wahrscheinlich schon einmal mit Meditation versucht. Es gibt jedoch Hunderte von Meditationsarten, die Sie erkunden können. Auch wenn Sie eine bestimmte Meditationsroutine haben, mit der Sie sich wohl fühlen, sollten Sie Ihren Horizont erweitern und jedes Jahr mindestens eine neue Technik ausprobieren. Dies kann Ihnen helfen, alle Aspekte Ihres Geistes, Ihres Körpers und Ihres Wohlbefindens anzusprechen.

Vor allem die Body-Scan-Meditation ist eine unterschätzte Meditationsform, die Sie vielleicht noch nicht kennen. Hier erfahren Sie, wie Sie sie als Anfänger praktizieren können.

  1. Legen Sie sich auf den Rücken oder setzen Sie sich auf einen bequemen Stuhl.
  2. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Versuchen Sie nicht, ihn zu kontrollieren, sondern konzentrieren Sie sich einfach darauf, ihn wahrzunehmen.
  3. Als Nächstes richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Körper. Wie fühlt er sich an, wenn er gegen den Stuhl oder den Boden gedrückt wird? Wie fühlt sich Ihre Kleidung heute an?
  4. Stellen Sie sich anschließend Ihren Körper von Kopf bis Fuß vor. Stellen Sie sich vor, dass ein Scanner von Ihrem Kopf bis zu Ihren Zehen fährt. Scannen Sie langsam durch Ihren Körper und spüren Sie diese subtile Bewegung von oben nach unten.
  5. Wiederholen Sie Schritt 4 dreimal, wobei Sie sich jedes Mal systematisch von Kopf bis Fuß bewegen.

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#3 Die 3-Minuten-Atempause

Die meisten Atemübungen, die wir in diesem Jahr kennengelernt haben, sind langwierige Techniken. Deshalb werfen wir heute einen Blick auf das andere Ende des Spektrums, nämlich auf die 3-Minuten-Atempause.

Bei dieser Übung wird eine Timeqube verwendet – ein achtsamer Timer, der seine Farbe mit der vergehenden Zeit ändert. Stellen Sie Ihre Timeqube auf 3 Minuten ein. Sie leuchtet nun in einem hellen, sanften Grünton. Denken Sie in dieser Zeit über Ihren Tag nach und darüber, wie Sie sich dabei gefühlt haben. Wenn Ihre Timeqube in ein sanftes Gelb übergeht, beruhigen Sie Ihre Gedanken und konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Wenn Ihre Timeqube schließlich in ein helles Rot übergeht, erweitern Sie Ihr Bewusstsein und überlegen Sie, wie Ihre Atmung Ihren Körper beeinflusst hat.

Diese Übung mit Hilfe einer Timeqube wird Ihnen helfen, ruhiger zu werden und sich Ihres aktuellen Zustands bewusst zu werden.

Letzten Endes geht es bei der Achtsamkeit darum, sich selbst zu lieben und zu erforschen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag der Achtsamkeit und hoffen, dass Sie diese neuen Techniken nutzen werden, um Ihre Achtsamkeitserfahrung zu verbessern!